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28.01.2020
     
 

Verabschiedung Gerhard Förster

Fast ein halbes Jahrhundert bei BEKA

 
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Die Berufslaufbahn von Gerhard Förster bei BEKA begann am 16. August 1971. An diesem Tag startete er mit seiner Lehre zum Maschinenschlosser im BEKA Werk Pegnitz. Mittlerweile ist fast ein halbes Jahrhundert daraus geworden – genau gesagt 48 Jahre und 6 Monate.

Nachdem er nach seiner Ausbildung diverse Abteilungen durchlaufen hatte, gehörte Förster Anfang der 80er Jahre zu den Mitbegründern der Reparaturabteilung, in der er bis 2017 als Reparaturschlosser arbeitete. Seit 2017 war er in der Pumpenmontage tätig und war hier für die Montage vieler Pumpentypen zuständig.

Dank seines fundierten Wissens im Bereich Industrieschmierung konnte er auch spezielle Aufgaben erledigen und komplexe Einheiten zusammenbauen.

Kollegen und Vorgesetzte beschreiben Herrn Förster als einen stets zuverlässigen und kompetenten Mitarbeiter, der wegen seines Fachwissens hoch geschätzt wurde.

Auf die Zeit nach BEKA schaut er mit Optimismus: Als Vorsitzender des lokalen Wandervereins hat er immer genug zu tun, außerdem freut sich Herr Förster darauf, für Enkel und Haustiere mehr Zeit zu haben.

Zum Abschied gab es für den zukünftigen Ruheständler neben den Glückwünschen von Geschäfts- und Personalleitung, Vorgesetzten und Betriebsrat einen opulenten Geschenkkorb.

     
 

Fast ein halbes Jahrhundert bei BEKA

 
 

Gerhard Förster (3.v.l.) mit BEKA-Geschäftsführer Rudolf Brendel (3.v.r.), Personalleiterin Dr. Gebele-Ruhland (2.v.l.),
Fertigungsleiter Oswald Lodes (links), Meister Alexander Körner (2.v.r.) und Betriebsratsvorsitzendem Manfred Speckner (rechts)